Messgeräte für den physikalischen Unterricht
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Wissenswertes über die Physikalische Werkstätten / PHYWE AG
Dr. Gotthelf Leimbach gründete am 01.04.1913 die "Gesellschaft zur Erforschung des Erdinnern mbH" und beginnt mit der Fertigung der ersten Instrumente für den experimentellen Physikunterricht.
1918 wird das Lehrmittelgeschäft unter dem Namen "Physikalische Werkstätten mbH" weiter geführt und 1920 erfolgt die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft: "Physikalische Werkstätten AG". Ein Jahr später wird das PHYWE-Logo offizielles Warenzeichen.
1922 expandiert die Firma mit dem Bau eines neuen Werkes für 300 Mitarbeiter in Göttingen-Grone, 1940 erfolgt die Umfirmierung in "PHYWE Aktiengesellschaft".
Ende 1974 wird ein neues Geräteprogramm eingeführt, bei dem nicht nur das äußere Erscheinungsbild verbessert (weiße Frontplatte), sondern auch das Innenleben grundsätzlich neu konzipiert und modernisiert wurde.
Ab 1989 werden Geräte in das neue Gehäuse-Programm aus schlagfestem Kunstststoff mt versenkbaren Tragegriff und einklappbarem Aufstellfuß eingebaut [entnommen aus 90 Jahre PHYWE].
Wissenswertes über NEVA
In Geislingen an der Steige am Nordrand der Schwäbischen Alb wurde 1946
die NEVA Dr. Vatter GmbH als Elektrotechnische Fabrik gegründet. Sie beschäftigte
1963 fast 100 Mitarbeiter, die sich ausschließlich mit der Herstellung
physikalischer und chemischer Lehrmittel befassen. Besonders pflegte sie die Herstellung von Geräten in
Baukastenform für Demonstrationen und Schülerübungen, von
Experimentier-Stromquellen und von Geräten auf den Gebieten der Elektronik,
Atomphysik und der natürlichen und künstlichen Radioaktivität.
1992 wurde NEVA von der Firma ELWE übernommen.
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